Canon PowerShot G1X

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Beschreibung

Canon PowerShot G1X

Im April 2012 stellte Canon eine weitere digitale Kompaktkamera der "G-Reihe" vor. Normalerweise keine besondere Innovation - die "normalen Modelle" dieser Serie besaßen auch ein lichtstarkes Standard-Zoom und einen optischen Sucher (z.B. die Canon PowerShot G12) - nur hatten alle den damals üblichen 1/1,7-Zoll-Sensor (mit unterschiedlichen Auflösungen).

Bei der Canon PowerShot G1X wurde aber ein Sensor in der Größe 18,7 x 14 mm verbaut, der sogar etwas größer als der mFT-Sensor ist.

Leider musste deshalb hinsichtlich der Lichtstärke und des Zoombereiches - z.B. im Vergleich zur o.g. Canon PowerShot G12 gemacht werden - hier eine kleine Tabelle dazu:

Canon PowerShot G1X Canon PowerShot G12 Außer Konkurrenz: Olympus PEN E-PL6
Sensor 1,5 Zoll (18,7 x 14 mm), 14,3 Megapixel 1/1,7 Zoll (7,44 x 5,58 mm), 10 Megapixel mFT (17,3 x 13 mm), 16,1 Megapixel
Objektiv (Brennweite auf Kleinbild umgerechnet) 28-112 mm F2,8-5,8 28-140 mm F2,8-4,5 entfällt, alle mFT-Objektive ansetzbar

Weiterhin ist die Canon PowerShot G1X im Ruhezustand "um das Objektiv ein bisschen fülliger", da dieses nicht so weit in das Gehäuse zurückgefahren werden kann, wie z.B. beim o.a. Modell PowerShot G12.

Als weiterer "Pferdefuß" ist die unzureichende Makrofähigkeit des Objektives zu bezeichnen, die Nahgrenze beträgt 1,3 m bzw, 1,5 m (Weitwinkel-/Telebereich). Über das Menü kann aber ein Makromodus zugeschaltet werden, der die Nahgrenze auf ein erträgliches Maß reduziert (0,2 m bzw. 0,85 m (Weitwinkel-/Telebereich)).

Das Objektiv besitzt kein Filtergewinde, für den Anschluss von (optischen) Filtern ist - wie bei vielen Kamera der "G-Serie" - ein Vorsatzobjektivadapter (FA-DC58C) zu kaufen, der dann ein 58-mm-Filtergewinde besitzt. Die "Rillen" im normalen Tubus beinhalten keinerlei Gewinde, sondern dienen nur zur Halterung des beiliegenden Objektivdeckels.

Eingebaut ist aber ein ND-Neutraldichtefilter der das Bild - bei starkem Licht - um 3 Stufen abschwächen kann.

Im Objektiv ist ein Bildstabilisator eingebaut, der die Verwacklungsgrenze um vier Stufen reduzieren soll.

Der optische Sucher ist in keiner Weise mit den elektronischen Suchern der neuzeitlichen Systemkameras - wie z.B. der Olympus OM-D E-M1 - zu vergleichen. Er ist sehr klein, deckt nur ca. 77% des tatsächlichen Bildes ab und blendet keinerlei Informationen (Blende, Verschlusszeit o.Ä.) ein. Trotzdem kann er in Einzelfällen - z.B. bei starkem Licht auf das Display - die "ungefähre Betrachtung" des Motivs erleichtern - populär: "Besser einen schlechten Sucher als keinen....".

Da der CMOS-Sensor fast so groß wie ein APS-C-Sensor einer digitalen Canon Spiegelreflexkamera ist, wird hier eine - auch nach heutigen Maßstäben - sehr gute Bildqualität erreicht. Bis ca. ISO 3.200 ist die Qualität noch sehr gut, bei den maximal möglichen ISO 12.800 ist das Ergebnis nur noch als "recht gut" zu bezeichnen (s. hierzu die Beispielaufnahmen am Ende dieses Artikels).

Hierbei ist aber zu beachten, dass - wie bei allen Canon-DSLR aus dieser Zeit - die optimale Bildqualität nur bei Nutzung der RAW-Daten (14 Bit Farbtiefe) gewährleistet ist, die JPEG-Dateien entsprechen (leider) nicht dem Stand, wie man es z.B. von den neuzeitlichen Systemkameras (wie z.B. der Olympus OM-D E-M1) gewöhnt ist.

Bei Nutzung der RAW-Dateien ist anzumerken (wichtig), dass das Objektiv - insbesondere im Weitwinkelbereich - leicht verzeichnet und vignettiert. Moderne Bildbearbeitungsprogramme (wie z.B. Adobe Photoshop) bieten hier aber "eingebaute Objektivprofile", die diese Fehler sehr gut korrigieren. Bei der Verwendung der JPEG-Dateien wird dieses (natürlich) innerhalb der Kamera korrigiert - s. hierzu die Beispielbilder unter Beispielaufnahmen. Die ursprüngliche sehr starke Verzeichnung und Vignettierung des Objektives - siehe hierzu die Beispielbilder im unteren Teil des Artikels - ist nur bei einigen Bildbetrachtern (z.B. der Windows-Fotoanzeige) sichtbar, eine (ausreichende) Software-Korrektur findet aber schon bei der RAW-Entwicklung statt - eine vollständige Korrektur ist aber nur bei Benutzung von Objektivfiltern (z.B. bei Adobe Photoshop) gewährleistet. Nochmals zur Verdeutlichung: Diese starken Abbildungsfehler sind nur bei der Betrachtung in einigen Bildbetrachtern (z.B. der Windows-Fotoanzeige) zu sehen, das "normale Bild" zeigt diese Effekte nie.

Die Canon PowerShot G1X bietet - ähnlich wie viele digitale Spiegelreflexkameras - umfangreiche Möglichkeiten zum manuellen Eingriff (Steuerräder vorne und hinten zur Regelung von Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und mehr), zusätzlich werden im Automatik-Modus "Smart Auto" 32 Motivprogramme zur Verfügung gestellt.

Das sehr wertige Gehäuse besteht überwiegend aus einer Metalllegierung und ist sehr gut verarbeitet.

Zitate

Ein Zitat aus dem Test bei digitalkamera.de:

"Die vermeintlich größte Schwäche der Canon PowerShot G1 X ist zugleich auch ihre größte Stärke. Durch den Verzicht auf extreme Auflösung und das Objektiv ohne extremen Weitwinkel, Lichtstärke und großen Zoomumfang überzeugt die Kamera mit einer herausragenden Bildqualität. Zwar spielt die Gehäusegröße im Bereich der spiegellosen Systemkameras, dafür ist das Gehäuse aber robust gebaut und wartet mit einer gut konzipierten Bedienung auf. Sie ist nicht nur eine geeignete Zweitkamera für Spiegelreflexfotografen sondern eignet sich auch für alle, die auf hohe Bildqualität wert legen, aber sich nicht mit einer großen Ausrüstung abschleppen oder Objektive wechseln wollen und dennoch ein Zoomobjektiv und manuelle Kontrolle benötigen."

Ein Zitat aus dem Test bei traumflieger.de:

" Wer eine noch handliche Kompaktkamera ohne Abstriche bei der Bildqualität sucht, ist mit der G1x gut beraten. Vorausgesetzt, man kann auf den unmittelbaren Nahbereich verzichten und fotografiert eher ruhige Motive. Natürlich gelingt auch mancher Schnappschuss; immerhin bietet die G1x auch eine automatische Gesichts- und Lächelerkennung; sogar eine Motivverfolgung. Aber mit ein, zwei Sekunden Verzögerung muss man im normalen Fotobetrieb nach Drücken des Auslösers schon rechnen.
Und edel ist sie auch, denn der Body ist fast komplett auf Metall gefertigt. Dies und die etwas grössere, auf den CMOS-Sensor angepasste Optik, machen die G1x allerdings etwas voluminöser und schwerer. Jetzt beult man schon eine Jackentasche aus und spürt auch die 534 Gramm.
Wer allerdings die eierlegende Wollmilchsau erwartet, wird enttäuscht. Sie kann nur von der Bildqualität aber nicht von der grundlegenden Haptik und Geschwindigkeit mit einer DSLR mithalten. Manche spiegellose Systemkameras wie z.B. eine Lumix GH-2 kommt da schon eher mit, wenngleich sie wegen Vollkunststoff-Gehäuse nicht ganz so wertig wie eine G1x erscheint und mit Wechselobjektiven auch etwas teurer wird."

Ein Zitat aus dem Test bei chip.de:

"Die neue PowerShot G1 X deklassiert die komplette Kompaktkamera-Konkurrenz: So schöne Fotos haben Sie noch nie gesehen. Doch die Top-Qualität und die vorzügliche Ausstattung haben einen stolzen Preis."

Ein Zitat aus dem Test bei colorfoto.de:

"Die Canon Powershot G1X verbindet ein fest eingebautes Vierfachzoom mit einem Sensor zwischen APS-C- und 4/3-Sensoren.
Die exzellente Bildqualität, das edle Metallgehäuse und die vielseitigen Einstellmöglichkeiten bestätigen diese Einordnung und machen die G1X zu einem ernst zu nehmenden Werkzeug - trotz ihres langsamen Autofokus' und kleinen Suchers. Sie ist eine kompakte aber bei der Bildqualität ebenbürtige Ergänzung zur SLR-Ausrüstung und interessant für Fotografen, die den Umstieg auf eine Systemkamera bisher noch scheuten."

Ein Zitat aus dem Test bei computerbild.de:

"Die Canon Powershot G1 X ist nicht gerade ein Schnäppchen. Wer so viel Geld ausgibt, erwartet eine perfekte Kamera. Was die Bildqualität anbelangt, erfüllt die G1 X die hohen Ansprüche. Nicht jedoch, wenn es um Design, Gewicht und Bedienung geht. Die Ausstattung der G1 X liegt auf gutem Niveau, ist aber nicht Spitze. Im Vergleich zum Vorgängermodell G12 ist der größere Bildsensor die einzige Innovation der Canon G1 X."

Technische Daten

Megapixel (effektiv): 14.3
Sensor: CMOS 1,5" (18.7x14.0 mm), 4.30µm Pixelgröße (Cropfaktor 1,9)
Auflösungen: 4.352 x 3.264 Pixel (4:3)
3.072 x 2.304 Pixel (4:3)
1.600 x 1.200 Pixel (4:3)
640 x 480 Pixel (4:3)
(JPEG/RAW)
Video-Auflösungen: 1.920 x 1.080 (16:9) 24p
1.280 x 720 (16:9) 30p
640 x 480 (4:3) 30p
MOV (Codec H.264)
Objektiv: 15.1 - 60.4 mm, F2.8 - 5.8 (28 - 112 mm KB)
11 Linsen in 10 Baugruppen
6 (kreisförmige) Blendenlamellen
Digitaler Zoom: 4x (zuschaltbar)
Naheinstellgrenze: Weitwinkel: 1.3 m (0.2 m im Makromodus)
Tele: 1.5 m (0.85 m im Makromodus)
Bildstabilisator: optisch (IS) im Objektiv
Autofokus: Einzel-Autofokus, kontinuierlicher Autofokus, Manuell, AF-Hilfslicht, DC-Motor
Display: 3.0" LCD, 920.000 Bildpunkte, neig- und schwenkbar
Sucher: Durchsichtsucher, optisch, deckt ca. 77% des Bildfeldes ab
Blitz: integriert und Blitzschuh
Blitzreichweite: 0.5 bis 7.0 m bei Weitwinkel
1.0 bis 3.1 m bei Tele
(jew. bei ISO-Automatik)
Blitzfunktionen: Automatik, Aufhellblitz, Blitz ein, Blitz aus, Langzeitsynchronisation, Blitzen auf den zweiten Verschlussvorhang, Rote-Augen-Reduktion
Belichtungsmessung: Mittenbetonte_Integralmessung, Matrix/Mehrfeld-Messung, Spotmessung
Belichtungszeiten: 1/4.000 bis 60 s (Automatik)
Belichtungsautomatik: Programmautomatik, Blendenvorwahl, Zeitvorwahl, Manuell
Lichtempfindlichkeit (ISO): 100 - 12.800
100 - (maximal) 1.600 (ISO-Auto)
Belichtungsreihenfunktion: HDR-Funktion
Belichtungskorrektur: -2,0 bis +2,0 EV mit Schrittgröße von 1/3 EV
Motivprogramme: Feuerwerk, hohe Empfindlichkeit, Innenaufnahme, Kinder, Laub, Nachtaufnahme, Porträt, Sport/Action, Strand/Schnee, Unterwasser, Vollautomatik
Bildeffekte: "Meine Farben"-Funktion mit insgesamt 9 Einstellungen
Weißabgleich: Automatik, Wolken, Sonne, Blitzlicht, Unterwasser, Leuchtstofflampe mit 2 Voreinstellungen, Glühlampenlicht, Manuell
Serienaufnahmen: Serienbildfunktion max. 4,5 Bilder/s bei höchster Auflösung und max. 6 gespeicherten Fotos
Selbstauslöser: Selbstauslöser mit Abstand von 2 s, Besonderheiten: oder 10 s (wahlweise)
Wechselspeicher: SD/SDHC/SDXC
Anschlüsse: USB 2.0, HDMI Out, Audio/Video Out
Stromversorgung: Li-Ionen-Akku (NB-10L)
Abmessungen (BxHxT): 117 x 81 x 65 mm
Gewicht: 534g
Sonstiges: Rote Augen Retusche
Wiedergabe-Histogramm
Bildindex
Sprachnotiz (WAV Format)
Gesichtserkennung
Bildparameter (Kontrast, Rauschunterdrückung)
DIGIC-5-Signalprozessor
Dual Anti-Noise System
ISO 6.400 und 12.800 bei 2,5 Megapixel Auflösung
iSAPS-Intelligent Scene Analysis-Technologie
Face Detection] AF
iKontrast
Selbstauslöser mit Gesichtserkennung
AF-Modus umschaltbar (Einzelbildscharfstellung, Schärfenachführung, Gesichtserkennung)
Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtungen
Wiedergabezoom (2 bis 10-fach)
automatische Bildausrichtung
My-Camera-Mode für personalisierbare Begrüßungsbildschirme und Kameratöne
benutzerdefinierte Einstellung
ID-PhotoPrint-Funktion zum Direktdruck von Porträts/Passfotos mit 28 verschiedenen Bildgrößenvorlagen
Movie-Print-Funktion zum Direktdruck von Einzelbildern aus einer Videosequenz
Energiesparschaltung
automatische Schärfereihen (Focus-Bracketing)
PTP-Bildübertragungsprotokoll
Custom-Timer mit einstellbarer Vorlaufzeit von 0 bis 30 s und einstellbarer Zahl der Auslösungen von 1 bis 10 Bildern
eingebauter ND-Neutraldichtefilter (3 Stufen)

Lieferumfang

  • Canon PowerShot G1X
  • Canon CB-2LCE Ladegerät für Spezialakkus
  • Canon NB-10L Spezialakku
  • USB-Anschlusskabel
  • AV-Kabel
  • Tragegurt
  • Handschlaufe
  • Objektivdeckel mit Befestigungsschnur
  • Kamerasoftware

Optionales Zubehör

  • Canon ACK-DC80 Netzgerät
  • Canon FA-DC58C Vorsatzobjektivadapter
  • Canon RS-60E3 Kabelfernbedienung
  • Wechselspeicherkarte
  • Unterwassergehäuse WP-DX44
  • Taschen SC-DC75, DCC-1650

Galerie

Canon PowerShot G1X (Oberseite - eingeschaltet)
Canon PowerShot G1X (kompletter Lieferumfang) - mit freundlicher Genehmigung von arsenal-photo.com
Canon PowerShot G1X (mit Original-Bereitschaftstasche) - mit freundlicher Genehmigung von team-foto.com

Hier eine kleine Galerie mit Bildern der Kamera:

Tests und Bewertungen

Kamera

Hier ein Auszug aus den Bewertungen (u.a.) in DxoMark:

Kameras mit fest eingebautem Objektiv Drei Olympus-mFT-Kameras (außer Konkurrenz)
Canon PowerShot G1X Canon PowerShot G11 Canon PowerShot G12 Canon PowerShot G15 Olympus Stylus 1 Olympus XZ-1 Olympus XZ-2 Sony Cybershot DSC-RX100 II OM-D E-M1 OM-D E-M5 OM-D E-M10
Overall Score 60 47 47 46 51 34 49 67 73 71 72
Portrait (Color Depth) 21.7 bits 20.4 bits 20.4 bits 19.9 bits 20.7 bits 18.8 bits 20.4 bits 22.5 bits 23.0 bits 22.8 bits 22.8 bits
Landscape (Dynamic Range) 10.8 Evs 11.1 Evs 11.2 Evs 11.5 Evs 11.6 Evs 10.4 Evs 11.3 Evs 12.4 Evs 12.7 Evs 12.3 Evs 12.3 Evs
Sports (Low-Light ISO) 644 ISO 169 ISO 161 ISO 165 ISO 179 ISO 117 ISO 216 ISO 483 ISO 757 ISO 826 ISO 884 ISO

Quelle: DxoMark

Pfeil Teilartikel.pngWeitere Ergebnisse von DxoMark zu anderen mFT-Kameras finden sie hier (bitte klicken).

Objektiv

Zur Einschätzung des Objektives der Canon PowerShot G1X einige vergleichende Wertungen von DXOmark (Objektive jeweils an einer Olympus E-M1 OM-D):

Objektiv DxOMark Score Sharpness Transmission Distortion Vignetting Chr. aberration
Canon PowerShot G1X Lens 15 - (nicht möglich, da fest eingebaut) 1.1% -0.7EV 7µm
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 14-42mm F3.5-5.6 13 6 MP F4.8 0.7% -0.7EV 8µm
Olympus M.ZUIKO DIGITAL 14-42mm F3.5-5.6 II R ? ? MP F?.? ?.?% -?.?EV ?µm
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 14‑42mm 1:3.5‑5.6 EZ ? ? MP F?.? ?.?% -?.?EV ?µm
Panasonic LUMIX G VARIO 14-42 F3.5-5.6 ASPH. ? ? MP F?.? ?.?% -?.?EV ?µm
Panasonic LUMIX G VARIO 14-42 F3.5-5.6 II 14 7 MP F4.9 0.7% -0.7EV 7µm
Panasonic LUMIX G X VARIO PZ 14-42 mm F3,5-5,6 13 6 MP F5.0 1.3% -1.4EV 10µm

Weblinks

Beispielaufnahmen

"Strom" - (Vollbild, nicht verkleinert), Canon PowerShot G1X, Blende 5,0, Brennweite 34 mm, 160 ISO
"Bahnübergang" - (Vollbild, nicht verkleinert), Canon PowerShot G1X, Blende 5.6, Brennweite 15 mm, 12.800 ISO

Bitte beachten:
Die tatsächliche Darstellung von Bokeh, Schärfe, Kontrast, Schärfentiefe etc. treten erst bei der Betrachtung in "Vollauflösung" in Erscheinung, hierzu wurden viele Bildbeispiele in Originalgröße (aber stark komprimiert) hinterlegt.